Alles, was Du für unabhängige Stromversorgung im Van wissen musst.

Dein Autarkie-Guide

Mit diesem exklusiven Guide bringen wir Dich und Deinen Van an die schönsten Orte der Welt – ganz ohne Landstrom, ganz ohne Kompromisse. Mit praktischen Tipps für Deinen Ausbau oder Deine Erweiterung machen wir Dich startklar für echte Autarkie.

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Autarkie-Guide Strom im Camper

Kapitel 1 & 2 · Der Anfang

Dein Stromplan in etwa 10 Minuten

Du beantwortest ein paar Fragen zu Deinem Reisen und Deinen Geräten. Daraus rechnet der Guide Batterie, Solarleistung, Laderegler, Wechselrichter und Kabel aus — und sagt Dir, ob das Ganze im Alltag zusammenpasst.

  1. Du beschreibst Deinen Alltag Wie Du reist, welche Geräte mitfahren, wie lange Du frei stehen willst.
  2. Der Guide rechnet sofort mit Jede Eingabe wirkt auf alle Größen. Die wichtigsten Zahlen hast Du dabei immer im Blick.
  3. Am Ende steht Dein Plan Zum Speichern, Ausdrucken oder Mitbringen in die Beratung.

Du kannst nichts kaputt machen: Alles ist jederzeit änderbar, und Dein Stand wird automatisch in diesem Browser gesichert. Du darfst mittendrin aufhören und später weitermachen.

1Womit sollen wir starten?

Wähle, was Deinem Reisen am nächsten kommt. Geräteliste und Autarkietage sind danach vorbelegt — als Startpunkt, nicht als Festlegung.

2Wie lange willst Du frei stehen?

Tage ohne Steckdose, ohne Fahrt und ohne Sonne. Für die meisten sind 2 bis 4 Tage realistisch.

Feineinstellungen

Die Voreinstellungen passen für die allermeisten Fahrzeuge. Ändere hier nur, wenn Du weißt, dass Dein Fall anders liegt.

Puffer für Wetter, Gäste und spontane Verbraucher. Der Ratgeber empfiehlt mindestens 25 %.

12 V ist der Standard im Camper. 24 V lohnt sich erst bei großen Fahrzeugen und sehr starken Wechselrichtern.

Gut zu wissen

Strom im Camper folgt immer demselben Ablauf. Energie wird erzeugt, gespeichert und genutzt. Keine dieser Aufgaben funktioniert für sich allein — erst wenn die drei im Gleichgewicht sind, entsteht ein System, auf das Du Dich verlassen kannst.

ErzeugenSolar, Lichtmaschine, Landstrom. Nicht dauerhaft alles versorgen, sondern regelmäßig neue Energie ins System bringen.
SpeichernDie Batterie entscheidet, wie lange Du autark stehen kannst — und wie flexibel Du Deinen Strom nutzt.
NutzenDein Alltag. Dauerverbraucher bestimmen die Energiemenge, Spitzenlasten die Größe der Bauteile.

Genau dieses Gleichgewicht rechnet die Wochenbilanz nach: Sie simuliert sieben Tage lang Erzeugung, Speicher und Verbrauch gegeneinander. Du findest sie ab Schritt 02.

Autarkie heißt nicht, jedes Gerät jederzeit betreiben zu können. Es heißt: Strom da zu haben, wenn Du ihn brauchst — und Dich auf Dein System verlassen zu können. Es gibt keine Lösung, die für alle passt. Es gibt nur Deine Lösung.

Kapitel 5 & 7 · Energie nutzen

Was verbrauchst Du am Tag?

Diese eine Zahl ist der Grundstein für alles Weitere: Batteriegröße, Solarleistung, Wechselrichter, Ladequellen. Gefühlte Werte führen fast immer zu Fehlplanungen — deshalb rechnen wir sie zusammen aus.

1Deine Geräte

Leistung mal Laufzeit ergibt den Tagesverbrauch. Die Werte sind Richtwerte — passe sie an, wo Du es genauer weißt.

Deine Verbraucher mit Leistung, Betriebsdauer und Tagesverbrauch
Einrechnen Gerät Leistung h / Tag Netz Wh / Tag Entfernen
Gesamtverbrauch 0

2Fehlt etwas?

Ein Klick setzt das Gerät mit einem Richtwert in die Liste.

3Genauer rechnen

Jede Umwandlung von 12 V auf 230 V kostet Energie. Standardmäßig aus, damit die Beispielrechnung aus dem Ratgeber exakt nachvollziehbar bleibt. Eingeschaltet ist die Rechnung technisch korrekter — und die Zahl, mit der Du planen solltest.

Leistung (W) × Betriebsdauer (h) = Tagesverbrauch (Wh)
Gut zu wissen
Dauerverbrauch und Spitzenverbrauch sind zwei Dinge. Kühlschrank und Router bestimmen, wie viel Energie Du über den Tag brauchst. Wasserkocher und Kaffeemaschine bestimmen, wie groß Wechselrichter, Kabel und Sicherungen sein müssen.
Dein Verbrauch ist keine feste Größe. Im Winter steigen Heizungselektronik und Beleuchtung, im Süden läuft der Kühlschrank länger. Auch die Zahl der Personen an Bord macht viel aus. Genau dafür ist die Sicherheitsreserve in Schritt 01 da.

Kapitel 4 · Energie speichern

Wie groß muss die Batterie sein?

Entscheidend ist nicht die Zahl auf dem Etikett, sondern die Energie, die Du tatsächlich entnehmen darfst. Genau hier unterscheiden sich die Technologien deutlich.

1Technologie wählen

Die Entladetiefe entscheidet, wie viel von der aufgedruckten Kapazität Du wirklich nutzen darfst — bei Blei etwa die Hälfte, bei Lithium fast alles.

Der Ratgeber empfiehlt für : . Das ist eine grobe Orientierung und ersetzt die Rechnung unten nicht.

Das ergibt sich daraus

Tagesverbrauch (Wh) × Autarkietage × Sicherheitsfaktor = Gesamtbedarf (Wh)  →  ÷ Systemspannung = nutzbare Kapazität (Ah)  →  ÷ Entladetiefe = Bruttokapazität

2Deine Batterie eintragen

Hast Du schon eine Batterie im Blick? Trag sie ein — sonst rechnet der Guide mit der Empfehlung weiter.

Leer lassen für die Empfehlung. Mehrere gleiche Batterien parallel addieren sich: 2 × 150 Ah = 300 Ah.

Gewicht der Batteriebank

Wichtig an der 3,5-Tonnen-Grenze.

Nur identische Batterien kombinieren — gleiche Technologie, Kapazität und Alter. Bei Lithium muss das BMS für die jeweilige Verschaltung freigegeben sein, und jede parallel geschaltete Batterie wird einzeln abgesichert.
Gut zu wissen
Zwei Rechenwege, bewusst nebeneinander. Die Formel aus dem Ratgeber unterstellt, dass über die ganze Autarkiezeit nichts nachgeladen wird — der Worst Case. Der zweite Wert ist die kleinste Bruttokapazität, die die Wochenbilanz mit Deinen tatsächlichen Ladequellen besteht. Du entscheidest, wie viel Puffer Du für den schlechtesten Fall bezahlst.

Parallelschaltung: Die Spannung bleibt gleich (z. B. 12 V), die Kapazität addiert sich — 2 × 150 Ah ergeben 300 Ah. Das ist der Standard im Camper.

Reihenschaltung: Die Spannung addiert sich (z. B. auf 24 V), die Kapazität bleibt gleich. Eher bei großen Systemen.

Gerechnet wird vereinfacht mit 12 V. Viele Lithium-Batterien haben tatsächlich eine Nennspannung von 12,8 V oder 13,2 V. Für die Planung ist der Unterschied gering. Für präzise Auslegungen — etwa bei Wechselrichtern oder Ladegeräten — solltest Du mit den exakten Spannungswerten arbeiten.Ratgeber, Kap. 7
Umstieg von AGM auf Lithium? Ladegerät, Ladebooster und Solarregler müssen lithiumtauglich sein. Ein reiner Batterietausch reicht nicht — falsche Ladekennlinien verkürzen die Lebensdauer deutlich. Auch Kabelquerschnitte, Sicherungen und das Laden bei Minusgraden solltest Du dabei prüfen.

Kapitel 3 · Energie erzeugen

Wie viel Solar brauchst Du?

Wattpeak ist ein Laborwert unter Standard-Testbedingungen. Auf Deinem Dach entscheiden Einbauwinkel, Temperatur, Verschattung und Verschmutzung darüber, was wirklich ankommt.

1Wo und wann bist Du unterwegs?

Region und Jahreszeit bestimmen, mit wie vielen nutzbaren Sonnenstunden pro Tag zu rechnen ist.

Für diese Region sind die Sonnenstunden ergänzt — der Ratgeber nennt konkrete Werte nur für Mitteleuropa.

Mitteleuropa: im Sommer 4–6 h realistisch, im Winter oft nur 1–2 h. Frei überschreibbar.

Das ergibt sich daraus

Tagesverbrauch (Wh) ÷ Sonnenstunden = Basiswert (Wp)  →  × Reservefaktor = empfohlene Modulleistung

2Deine Module festlegen

Leer lassen für die Empfehlung. Kombinierbar aus mehreren Modulen: 2 × 155 Wp oder 3 × 110 Wp.

Gut zu wissen
Praxisfaktor. Die Wochenbilanz rechnet mit 80 % der Nennleistung. Flach montierte Module, Hitze über 60 °C, Teilverschattung durch Dachhauben und Verschmutzung drücken den Ertrag — ein leicht verschmutztes Modul kann schon 10–20 % weniger liefern, die Alterung liegt bei etwa 0,5 % pro Jahr. Der Ratgeber empfiehlt deshalb eine Reserve von 20–30 %. Den Faktor kannst Du in der Wochenbilanz anpassen.

Kapitel 3 & 7 · Laderegler

Welcher Laderegler passt?

Der Laderegler sitzt zwischen Modulen und Batterie und sorgt dafür, dass sie sicher und vollständig geladen wird. Für die Auswahl brauchst Du im Normalfall nur eine Zahl.

Deine Reglergröße

Modulleistung (Wp) ÷ Batteriespannung (V) = Ladestrom (A) → nächstgrößere Reglergröße
Damit kannst Du einkaufen gehen. Ein MPPT-Regler mit dieser Stromstärke passt zu Deiner geplanten Modulleistung. MPPT heißt: Der Regler holt auch bei schwachem Licht und Kälte das Maximum aus den Modulen — spürbar mehr als die einfachere PWM-Bauart. Achte darauf, dass er Deine Batteriespannung und die Ladekennlinie Deiner Technologie unterstützt.

1Nur wenn Du Deine Module schon kennst

Alles Weitere ist optional. Überspringe diesen Teil, wenn Du noch keine bestimmten Module ausgesucht hast.

Verschaltung genau prüfen

Die Werte stehen im Datenblatt oder auf dem Aufkleber auf der Modulrückseite. Voreingestellt ist ein typisches 160-Wp-Modul.

In Volt. Bei Campingmodulen meist zwischen 18 und 46 V.

In Ampere. Meist zwischen 5 und 12 A.

Hintereinander verkabelt — die Spannungen addieren sich.

Nebeneinander verkabelt — die Ströme addieren sich.

Das muss der Regler aushalten

Steht Deine Stringspannung über dem Datenblattwert des Reglers, schalte ein Modul weniger in Reihe oder nimm einen Regler mit höherem Spannungsbereich.

Immer 10–20 % Puffer einplanen. Bei Kälte steigt die Modulspannung messbar an, Reflexion auf Schnee kann den Ertrag über die Standardbedingungen heben, und Fertigungstoleranzen summieren sich in der Reihenschaltung. Ein überlasteter Regler schaltet ab oder nimmt dauerhaft Schaden.
Gut zu wissen

Reihenschaltung: höhere Spannung, geringere Verluste — aber empfindlicher bei Verschattung. Ein Schatten auf einer Zelle kann die Leistung mehrerer Module begrenzen, weil die schwächste Zelle den Strang bestimmt. Bypass-Dioden und eine geschickte Modulplatzierung helfen.

Parallelschaltung: höhere Stromstärke, mehr Flexibilität bei Teilverschattung — dafür höhere Anforderungen an Kabel und Absicherung.

Mischschaltung: Kombination beider Varianten für größere Anlagen.

Prüfe außerdem die vom Hersteller angegebene maximale PV-Leistung je Batteriespannung — sie steht getrennt vom Eingangsstrom im Datenblatt.

Kapitel 5 & 7 · Energie nutzen

Brauchst Du einen Wechselrichter?

Viele Geräte laufen direkt mit 12 V oder über USB. Ein Wechselrichter wird erst nötig, sobald Du eine haushaltsübliche Steckdose brauchst und kein Landstrom verfügbar ist.

1Welche 230-V-Geräte laufen gleichzeitig?

Nur diese Summe muss der Wechselrichter dauerhaft tragen — nicht alles, was Du besitzt. Hake an, was tatsächlich zur selben Zeit läuft.

Das ergibt sich daraus

Summe gleichzeitiger Lasten (W) × 1,3 = empfohlene Dauerleistung
Über 1.000 W wird die Batterieseite zum kritischen Punkt. Der angezeigte Strom auf der 12/24-V-Seite rechnet den Wirkungsgrad des Wechselrichters mit ein — er liegt deshalb höher als die reine Division Leistung ÷ Spannung. Genau dieser Wert bestimmt in Schritt 08 Kabelquerschnitt und Absicherung.
Gut zu wissen
Reiner Sinus ist bei Laptop-Netzteilen, Ladegeräten, Motoren und medizinischen Geräten wie CPAP Pflicht. Modifizierte Sinus-Geräte sind günstiger, aber für empfindliche Elektronik ungeeignet.
Plane nicht zu knapp — ein etwas größerer Wechselrichter gibt Dir Luft, wenn später Geräte hinzukommen, und fängt Anlaufströme ab.

Kapitel 3 & 7 · Energie erzeugen

Wie kommt der Strom zurück?

Solar liefert bei Sonne gute Erträge. Bei Regen, im Schatten oder im Winter reicht es allein oft nicht. Zusätzliche Ladequellen machen Dein System nicht komplizierter, sondern robuster.

1Laden während der Fahrt

Die Lichtmaschine ist die naheliegendste zusätzliche Quelle. Ein Ladebooster darf höchstens ein Drittel ihrer Leistung beanspruchen.

Steht im Fahrzeugdatenblatt, typisch 90–180 A.

Empfohlener Ladebooster

Höchstens ein Drittel der Lichtmaschinenleistung.

Ladeleistung je Fahrstunde

Fließt direkt in die Wochenbilanz ein.

Ein Alternator Charger arbeitet direkt mit der Powerstation zusammen und lädt deutlich schneller als ein klassischer Booster. Eine Nachmittagsetappe reicht dann für den Abend.

Ein Trennrelais reicht nicht mehr. Bei Euro 5 / Euro 6 mit intelligenter Lichtmaschinensteuerung und einer Lithium-Batterie brauchst Du einen Ladebooster. Er lädt mit der richtigen Spannung, hält die Ladeleistung konstant und trennt Starter- und Bordbatterie sauber. Ein Trennrelais bleibt eine Option bei älteren Fahrzeugen mit ungeregelter Lichtmaschine und AGM-Batterie.

2Landstrom als Sicherheit

Ideal, um die Batterie vollständig zu laden, längere Standzeiten zu überbrücken oder vor Reisebeginn voll zu starten. Wichtig ist, dass das Ladegerät zur Batterietechnologie passt — besonders bei Lithium.

  • FI-Schutzschalter immer verwenden
  • Wetterfeste Kabel und Steckverbindungen
  • Auf Campingplätzen ist der blaue CEE-Stecker (230 V / 16 A) Standard
Ein ausgewogenes Ladesystem besteht meist aus einer Kombination: Solar als Grundlast, Ladebooster während der Fahrt, Landstrom als Sicherheit. Wie gut Deine Kombination trägt, siehst Du in der Wochenbilanz.
Gut zu wissen
Powerstation als Ergänzung. Powerstations vereinen Batterie, Laderegler und Wechselrichter in einem Gerät und lassen sich auch außerhalb des Fahrzeugs nutzen — als eigenständige Lösung für kleine Setups oder als Backup neben dem fest verbauten System.

Kapitel 6 · Sicherheit & Effizienz

Kabel und Absicherung

Zu dünne Kabel erhöhen den Widerstand: Spannung fällt ab, Geräte erreichen ihre Leistung nicht, Verbindungen werden warm. Wärme ist kein Nebeneffekt, sondern ein Warnsignal.

1Dein größter Stromkreis

Gerechnet wird der Kreis zwischen Batterie und Wechselrichter — dort fließt der größte Strom. Die Werte sind vorbelegt, Du kannst sie überschreiben.

Leer lassen für Deinen größten Stromkreis. Vorbelegt ist die volle Dauerleistung des Wechselrichters inklusive Wirkungsgrad — der sichere Ansatz.

Hin- und Rückweg werden automatisch gerechnet. Wechselrichter sitzen typisch 1–2 m von der Batterie.

3 % ist der übliche Kompromiss aus Effizienz und Kabelkosten.

Das ergibt sich daraus

q = 2 × Länge × Strom ÷ (56 × zulässiger Spannungsabfall in V)Formel ergänzt
Zwei Kriterien, das strengere gewinnt. Der Spannungsabfall entscheidet über die Effizienz, die Strombelastbarkeit über die Sicherheit. Bei Deinem Kreis gibt aktuell der die Größe vor. Der gewählte Querschnitt trägt .
Die Sicherung schützt das Kabel, nicht das Gerät. Deshalb wird hier zuerst die Sicherung aus dem Betriebsstrom bestimmt und dann ein Querschnitt gewählt, dessen Belastbarkeit mindestens dem Sicherungsnennstrom entspricht. Eine 250-A-Sicherung an einem Kabel, das nur 168 A verträgt, löst im Fehlerfall zu spät aus.
Die Belastbarkeitswerte gelten für einadrige Leitungen, frei verlegt, bei etwa 30 °C. In Bündeln, in Leerrohren oder im warmen Technikfach musst Du eine Stufe größer gehen.Werte ergänzt
Gut zu wissen
Ein zu großer Querschnitt schadet nicht — ein zu kleiner schon. Runde immer auf die nächste Normgröße auf. Sicherungen sind kein optionales Extra: sie begrenzen Fehlerströme und verhindern, dass ein kleiner Fehler große Folgen hat. Jede Batterie in einer Parallelschaltung wird einzeln abgesichert, die Sicherung sitzt so dicht wie möglich am Pluspol.

Kapitel 7 · Dein Stromplan

Das ist Deine Anlage

Diese sechs Größen bilden Dein System. Damit kannst Du Angebote vergleichen, im Shop suchen oder in die Beratung gehen — darunter steht die vollständige Aufstellung mit allen Zwischenwerten.

1Das brauchst Du

Die Werte sind Mindestgrößen. Nach oben zu runden ist fast immer richtig, nach unten praktisch nie — besonders bei Kabelquerschnitt und Sicherung.

2Die vollständige Aufstellung

3Wie es weitergeht

Speichere den Plan als Datei, um später weiterzuarbeiten, oder drucke ihn als PDF für Deine Unterlagen — beides oben in der Kopfzeile. Dein Stand wird außerdem automatisch in diesem Browser gesichert.

Fragen zum Setup, Feedback oder Unterstützung? Unser Team begleitet Dich von der Idee bis zur fertigen Anlage.
Telefon 05541 – 984 36 30 · E-Mail projekt@solarkontor.de
Verbrauchsrechner und Dachplaner: solarkontor.de/pages/solarrechner
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