Produktvorstellung

WATTSTUNDE SOLA Frame SHADOW: Die neuen Solarmodule, die Teilverschattung im Wohnmobil neu definieren

WATTSTUNDE SOLA Frame SHADOW: Die neuen Solarmodule, die Teilverschattung im Wohnmobil neu definieren

Wenn Du schon einmal versucht hast, mit Solarmodulen auf dem Wohnmobil Dach richtig zuverlässig Energie zu machen, kennst Du den Klassiker: Auf dem Papier sieht alles super aus, und in der Praxis kommt dann doch weniger an. Nicht weil Solar grundsätzlich unzuverlässig wäre, sondern weil das Dachleben eben real ist. Ein bisschen Schatten durch Dachluke oder Antenne. Ein bisschen Schmutz. Ein paar Blätter. Diffuses Licht, wenn der Himmel nicht mitspielt. Und im Sommer Hitze, die auf dem Dach richtig reinhaut.

Genau für diese Realität hat WATTSTUNDE die neuen SOLA Frame SHADOW Module entwickelt. Der Fokus liegt auf stabilen Erträgen bei Teilverschattung, weniger Hotspots und zuverlässiger Leistung auch bei diffusem Licht und hohen Temperaturen.

Was Teilverschattung auf dem Wohnmobil Dach wirklich bedeutet

Teilverschattung klingt erstmal nach einem kleinen Problem. In der Praxis reicht aber oft schon eine punktuelle Verschattung, damit ein Standard Modul deutlich an Leistung verliert. Auf dem Wohnmobil Dach passiert das schneller, als man denkt.

Typische Ursachen sind Laub, Schmutz oder Vogelkot.

Und dann gibt es noch die unvermeidbaren Dachaufbauten. Du kannst versuchen, sie zu umschiffen. Komplett ausschalten lassen sie sich im Alltag aber selten.

Die neue Technologie

Der Kern der SHADOW Serie ist die Zellarchitektur. WATTSTUNDE kombiniert hier moderne N-Type Back Contact Zelltechnologie mit einer Anti Shading Architektur. Die Abkürzung dafür lautet ASBC.

Was Dir das im Alltag bringt, lässt sich auf drei Punkte runterbrechen:

Mehr Leistung bei Teilverschattung

Bei Teilverschattung wird bei vielen Modulen relativ schnell ein größerer Bereich elektrisch überbrückt oder ganze Zellstränge schalten ab. Bei der SHADOW Serie arbeitet die zellintegrierte Bypassfunktion so, dass Leistungsverluste reduziert werden, bevor komplette Zellstränge abgeschaltet werden.

Weniger Hotspots

Hotspots sind lokale Temperaturspitzen, die unter anderem durch Verschattung entstehen können. Bei der SHADOW Serie wird die Spannung innerhalb der Zelle kontrolliert begrenzt. Das sorgt für deutlich geringere lokale Temperaturspitzen und reduziert das Hotspot Risiko spürbar.

Mehr Ertrag bei diffusem Licht

Nicht jeder Reisetag ist Postkartenwetter. N-Type Zellen liefern auch bei nicht perfektem Wetter oder schwacher Sonneneinstrahlung noch Energie. Genau das ist im Camping Alltag ein echter Unterschied, weil Du nicht nur an perfekten Sommertagen profitieren willst.

Wie viel bringt das bei Teilverschattung

WATTSTUNDE gibt für die SHADOW Serie an, dass bis zu 80 % mehr Leistung bei Teilverschattung möglich sind im Vergleich zu Standard Modulen. Der Vergleich bezieht sich auf Mono PERC, TOPCon und Shingled Zellen.

Wichtig ist dabei der klare Zusatz: Die Ergebnisse hängen vom Verschattungsmuster, der Einstrahlung und der Jahreszeit ab. Es ist also kein Versprechen für jede Situation, sondern eine Technik, die unter realen Bedingungen typischerweise weniger stark einbricht.

Stabil bei Hitze: Warum der Temperaturkoeffizient nicht nur ein Datenblatt Wert ist

Im Sommer zählt auf dem Dach nicht nur Wattpeak. Es zählt, wie stabil ein Modul bei Hitze bleibt, wenn die Dachfläche richtig warm wird und gleichzeitig Licht und Schatten ständig wechseln.

Die SHADOW Serie setzt hier auf einen sehr niedrigen Temperaturkoeffizienten und auf das optimierte Verhalten bei punktueller Verschattung. Ergebnis: stabile Leistung auch an heißen Tagen und weniger Hotspot Risiko.

Serienkonzept: Einfach erweitern und Module kombinieren

Ein praktischer Punkt, der im Camping Alltag oft unterschätzt wird: Systeme wachsen. Erst ein Modul. Dann später ein zweites, weil Kühlschrank und Wechselrichter doch öfter laufen als gedacht.

Innerhalb der SHADOW Serie sind die Modulspannungen nahezu identisch. Dadurch lassen sich Module der Serie problemlos kombinieren. Das hilft Dir beim Nachrüsten, bei der späteren Systemerweiterung und auch dann, wenn Du die verfügbare Dachfläche möglichst effizient ausnutzen willst.

Überblick: Diese SOLA Frame SHADOW Module wird es geben

Alle Varianten sind N-Type Back Contact mit ASBC.

Modell

Leistung

Maße

Gewicht

SOLA Frame SHADOW 80 W

80 W

1145 x 350 x 30 mm

4,3 kg

SOLA Frame SHADOW 120 W

120 W

1050 x 545 x 30 mm

6,1 kg

SOLA Frame SHADOW 125 W

125 W

1560 x 392 x 30 mm

6,5 kg

SOLA Frame SHADOW 150 W

150 W

1425 x 510 x 30 mm

7,7 kg

SOLA Frame SHADOW 175 W

175 W

1170 x 720 x 30 mm

8,7 kg

SOLA Frame SHADOW 220 W

220 W

1385 x 765 x 30 mm

11,4 kg

Hast Du wenig Dachfläche, sind vor allem schmale Formate spannend. Geht es Dir um möglichst viel Leistung pro Modul, sind die größeren Varianten interessant. Die Auswahl ergibt am meisten Sinn, wenn Du sie mit Deiner Dachfläche und Deinem Verbrauch zusammen denkst. Deinen Verbrauch ermittelst Du am einfachsten mit dem Solarrechner, indem Du Deine typischen Verbraucher und Laufzeiten einträgst und Dir daraus den Bedarf in Wattstunden anzeigen lässt.

Deine Vorteile auf einen Blick

  • ASBC Technologie für optimierte Erträge bei Teilverschattung
  • Stabilere Leistung bei Hitze durch niedrigen Temperaturkoeffizienten
  • Gleiche Modulspannung innerhalb der Serie
  • 26 % Zellwirkungsgrad
  • 100 % lichtaktive Zelloberfläche durch Back Contact
  • 10 Jahre Herstellergarantie

Für wen die SHADOW Module besonders interessant sind

Die SHADOW Module passen besonders gut zu Dir, wenn auf Deinem Dach Teilverschattung ganz normal ist, zum Beispiel durch Dachluke, Antenne oder ein bisschen Schmutz. Genau dann zählt nicht nur der Wattpeak Wert, sondern wie stabil das Modul unter realen Bedingungen weiterarbeitet.

Mit der ASBC Zellarchitektur aus N-Type Back Contact und Anti Shading Architektur ist die SHADOW Serie darauf ausgelegt, Erträge bei Teilverschattung, Hitze und diffusem Licht möglichst stabil zu halten. Und weil die Modulspannungen innerhalb der Serie nahezu identisch sind, kannst Du Dein System später einfacher erweitern oder kombinieren.

Unser Tipp für Deine Planung: Starte mit Deiner Dachfläche und Deinem Verbrauch. Den Bedarf bekommst Du schnell über den Solarrechner heraus. Danach wählst Du die Modulgröße so, dass sie zu Deinen Platzverhältnissen und Deinem Alltag passt.

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